Der Fluch von Weingarten

Mit doch ein bisschen weichen Knien machte sich die SVK-Fraktion an einem ungemütlichen Januarsamstag auf den Weg ins idyllische Weingarten.

Steckte die 5:9-Niederlage aus der Hinrunde noch in den Knochen? Oder war es, weil man ohne Heck und Banani zweifelsfrei zwei Spitzenleute einbüßen musste? So zogen wir mit Top-Ersatz Grüßinger und Hildebrand in die Schlacht. Gleich in den Doppeln bekamen wir die Stärke des Gegners zu spüren: Stibinger/Grüßinger knapp in 3, Hildebrand/Steinegger chancenlos. Einzig PhilTill konnte den Gegner zu Boden ringen, auch dank starken Motivationsschüben des Kugelblitzes, der danach eines seiner stärksten Einzel seiner Karriere zeigte und Euerle in 5 bezwang. Ich chancenlos gegen Elxnath in 3. Insgesamt also 2:4. Desweilen folgten zwei dem oberen Paarkreuz ähnliche Spiele: Stibinger 0:3, Steinegger knapp in 5 verloren. Das Spiel schien uns zu entgleiten. Dann unser bockstarkes hinteres Paarkreuz: Hilde führte den jungen Gesell mit ganz viel Musik fast zur Verzweiflung, konnte aber nur 2 Sätze für sich entscheiden, und dann gab es ja auch noch Max! Aufgrund mehrerer (für den Weingärtner oft unangenehmer) Zusammentreffen der beiden schababerten bei Lukas Borth schon die Knie, als er in den Ring stieg � und so kam es wie erwartet dank starker Leistung von Max zum 3:0. Geiles Ding. Leider � und das war wahrscheinlich auch das Problem des Spieltags � konnten wir nicht alle wie Max spielen. Ich schnupperte nur kurz am Gegner, war aber letztendlich zu schwach. Phil verliert trotz guter Leistung in 5, während Rainer nochmal mit top Leistung dank hervorragender Trefferquote einen Punkt für uns holen konnte. Nicht nur der Gegner sah anerkennend zu und fragte sich, warum man mit solchen Bällen noch in der Mitte spielt. Leider reichte es insgesamt wieder nicht, und Stibi war chancenlos gegen Fabian Elxnath.
Nun, so geht�s eben weiter. In Weingarten wurde ja (in meiner Erinnerung) schon viel verloren, in Spöck übrigens nicht! Alla hop!

 

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