Herren 2: Glücklos gegen Weier

Eigentlich war alles angerichtet. Bier kalt, Glücks-Kekse in rauen Mengen. Der Gegner ohne seine Nummer 4 eingelaufen. Das wir, ob der späten Stunde, auf unsere Nummer 2 verzichten mussten, war schon vor der Saison klar. Also rein, in die noch erfolgversprechenden Doppel.

Phil und Max legten gegen Grotz/Truong gut los, gewannen die ersten Beiden, bevor sie dann knapp den 3ten 10:12 abgeben mussten. Danach kam unser Gespann leider nicht mehr so Touren und musste Weier gratulieren. Unser neues Traumdoppel Robin und Niklas lehrten währenddessen Ochner/Heberle das Fürchten. 3 Knappe für uns, ein Klarer für Weier. Respekt die Herren! Also Mario und ich im Kamp, oder ach stellenweiße Krampf, mit Wipfler/Eisele. Den Ersten nach furios schlechtem Start noch irgendwie heimgemurmelt, gingen 2 und 3 an Weier. Mario, sichtlich nicht mit Wipflers Noppe im Einklang, stellte dann etwas um, so dass wir die kommenden 2 Sätze für uns entscheiden konnten. Schön war anders, aber gewonnen.

Phil nebenan hatte wenig Spaß mit Heberle und musste sich klar 3:0 geschlagen geben. Auch Robin konnte Ochner nur einen Satz abnehmen. Max durfte dann seine Erfahrung gegen Joo Se „Wiflper“ Hyuk sammlen.Das klappte 2 Sätze gut und 3 leider gar nicht. Allerdings habe ich heute Nacht noch von Wipflers Volleyball/Tennis Aufschlägen geträumt. Das bekommt man auch nur auf Kreisebene zu sehen. Mario nach Startschwierigkeiten gegen Grotz wieder im Thema, konnte das aber leider nicht ins Ziel bringen. Das 3te von 4 5 Satz Spielen, das Weier für sich entscheiden konnte, bitter. So durfte ich gegen Ma „Truong“ Long an den Tisch. Im Ersten völlig neben der Spur wurde es in den folgenden 3 deutlich besser. Allerdings lag das auch daran, das aus „Ma Long“, Ma“lad „ wurde. Aber Geschenke nehme ich immer gerne entgegen. Niklas nach starkem Ersten gegen Eisele, leider aus dem Rhythmus gekommen. Schupfen ist halt nicht so seine Welt. 3 zu 6 nach Runde 1.

Phil kämpfte sich nach 0:2 gegen Ochner wieder ins Match zurück, konnte es im 5ten aber leider nicht mehr rumreißen. Auch Robin zeigte eine sehr ansprechende Leistung, war dran, aber halt leider nur dran. Noch war immerhin das Unentschieden drin. Max mühte Grotz, während Mario sich mit Wipfler messen durfte. Max nach Bockstarkem Ersten, leider etwas aus dem Tritt, kam im 4ten wieder rein. Mario hingegen hatte gegen den Bock starken Wipfler wenig zu bestellen. Das war letztlich aber auch egal, den Max hatte leider den 5ten Satz Fluch. 5 von 6 Entscheidungssätze verloren. Dann steht eben nach 3 Stunden ein 3 zu 9 auf der Anzeigetafel. Man kam nicht so ganz an dem Eindruck vorbei, es wäre mehr drin gewesen, oder eben auch nicht.

Grüße Stibi

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.