Damen 1 gewinnt im Tie-Break

In einem spannenden Spiel am vergangenen Sonntag vor 300 Zuschauern gewann der SV Karlsruhe-Beiertheim gegen den TSV TB München mit 3:2 (24:26, 25:18, 26:24, 22:25, 15:6).

Mit einer starken Abwehr und stellenweise wenig Eigenfehlern setzte der TBM die Karlsruherinnen die ersten vier Sätze deutlich unter Druck. Kurze Bälle störten den Spielaufbau des SVK, der nach zwei spielfreien Wochen und aufgrund der Schulferien auch weniger Trainingseinheiten seine Leistung nicht vollständig abrufen konnte. Hinzu kamen Aufschlagfehler und Abstimmungsschwierigkeiten, die ebenfalls verhinderten, dass Karlsruhe richtig ins Spiel fand.
Im letzten Satz machten sich bei München die vier Sätze vom Vortag deutlich bemerkbar, wie auch Silber-MVP Nele nach dem Spiel feststellte und Karlsruhe sicherte sich mit klaren Aktionen früh die Führung. Die goldene MVP Medaille erhielt die Karlsruher Universalspielerin Alexandra Bura-Dollhofer, die als Zuspielerin und Diagonalangreiferin eingesetzt wurde.

Damit bleibt Karlsruhe auf dem siebten Platz und ist als nächstes am 24. Februar beim Tabellenführer Vilsbiburg II zu Gast.

Damen 1 überzeugt gegen proWIN Volleys

Nach vier Niederlagen in Folge gelingt dem SV Karlsruhe-Beiertheim ein wichtiger Sieg gegen die proWIN Volleys TV Holz. Karlsruhe schaffte es, vor heimischem Publikum der Favoritenrolle gerecht zu werden und erspielte sich vergangenen Samstag den bisher deutlichsten Sieg dieser Saison (3:0: 25:10, 25:21, 25:20). Während sie mit vollständigem Kader antraten, musste Holz auf insgesamt sechs Spielerinnen verzichten und hatte so unter anderem nur eine Mittelblockerin und zwei Auswechselspielerinnen dabei. Sehr starke Abwehraktionen der proWINVolleys führten zu langen Ballwechseln, die das Spiel stellenweise spannender machten als der Spielstand es abbildete. Doch Karlsruhe behielt weitgehend die Konzentration und setzte die proWIN Volleys mit starken Aufschlägen und wenig Eigenfehlern deutlich unter Druck.

Holz hatte im ersten Satz große Probleme in den Spielfluss zu kommen. Mit Problemen in der Annahme und Karlsruherinnen, die ihre Chancen konsequent nutzten stand es zur ersten technischen Auszeit bereits 8:2 für Karlsruhe. Hinzu kam der Schreck als Außenangreiferin Devin Corah bei 14:7 nach dem Block umknickte. Glücklicherweise konnte sie direkt weiterspielen, aber auch das sorgte für Rhytmusstörung und Unsicherheit auf Seiten der Gäste. Karlsruhe spielte von Anfang sehr konsequent und druckvoll. Im Aufschlag erreichten sie viele direkte Punkte und punkteten auch in Block und Angriff. Damit ging der erste Satz verdient deutlich an die Karlsruherinnen mit 25:10.
Im zweiten Satz fanden die proWin Volleys besser ins Spiel und reagierten gut auf das Spiel der Karlsruherinnen. Mit guten Angriffen selbst aus schwierigen Situationen und starken Blocks erkämpften sich die Gäste schon früh die Führung. Karlsruhe hielt sich besonders mit variablen Angriffen über Mitte im Spiel und schaffte bei 18:18 erstmals den Ausgleich. Holz zeigte in diesem Satz sein bestes Spiel, doch Karlsruhe setzte sich über seine Aufschläge durch. Bei 21:21 kommt Karlsruher Kapitänin und Zuspielerin Katrin Hahn an den Aufschlag und entscheidet mit drei Assen den zweiten Satz für Karlsruhe.
Der dritte Satz beginnt ausgeglichen bis Anna Sandmüller, Diagonalangreiferin von Karlsruhe, bei 4:5 an den Aufschlag kommt. Mit unglaublichen 10 Aufschlägen bringt sie die Karlsruherinnen deutlich in Führung. Der SVK verlor etwas die Konzentration und so ermöglichten es Eigenfehler, den proWIN Volleys sich nochmal etwas ranzulämpfen.  Doch Karlsruhe behält die Führung und gewinnt Satz mit letztendlich 25:20 und holt sich damit den ersten 3:0-Sieg in dieser Saison.
MVP wurden die beiden Zuspielerinnen Katrin Hahn und Mylana Byrd, die beide eine bedeutende Rolle für das Team auf dem Feld einnahmen. Während Katrin mit starken Aufschlägen und variablen Pässen auffiel, punktete Mylana im Block und hielt ihr Team mit guten Pässen aus schwierigen Situationen im Spiel.

Damit rückt Karlsruhe in der Tabelle um einen Rang nach oben auf Platz sechs und behält den Anschluss mit nur zwei Punkten Rückstand zum viertplatzierten TSV Unterhaching. Als nächstes spielt Karlsruhe am 3. Februar beim TV SUSPA Altdorf, die sich aktuell auf demzweiten Tabellenrang befinden.



Damen 1 starten mit einer Niederlage in das neue Jahr

Der SV Karlsruhe-Beiertheim startete vergangenen Samstag, den 13.01., mit einer Niederlage in die Rückrunde. In einem spannenden Spiel gegen den TSV Unterhaching verloren die Gastgeberinnen mit 1:3 (21:25, 25:20, 29:31, 22:25). Damit hat Karlsruhe zum ersten Mal diese Saison keine Punkte vor heimischem Publikum holen können.
Wie bereits im Hinspiel war es sehr spannend und mit einer erneut ähnlichen Punktebilanz (97:101) begegneten sich die Teams auf Augenhöhe. Die Karlsruherinnen punkteten mit guten Aufschlägen und Angriffen, oftmals in längeren Serien. Auch taktische Mittel wie Doppelwechsel und Umstellungen auf 4:2 zeigten Wirkung. Allerdings übten die variablen Angriffe der Hachinger Hasen viel Druck aus, was zu Unordnung im Spielaufbau beim SVK führte. Besonders die Diagonalangreiferin Joana Hurler bekamen die Karlsruherinnen bis zum Ende leider nicht in den Griff.  Daher wurde die Linkshänderin auch vom Karlsruher Trainer Sebastian Kaschub zum MVP gewählt.
Einen positiven Aspekt gab es für die Karlsruherinnen an diesem Abend: Annika Dilzer, die sich in der vorherigen Saison das Kreuzband riss, konnte wieder das ganze Spiel durchspielen und verdiente sich mit gute Angriffen und starken Blocks die silberne MVP-Medaille an diesem Abend.

Karlsruhe rutscht damit vom vierten auf den siebten Tabellenrang, hat aber nur einen Punkt weniger als der Tabellenvierte. Das nächste Spiel der Karlsruherinnen findet auswärts am 21. Januar gegen den Tabellennachbarn VC Wiesbaden II statt.



Damen 1 verliert im Tie-Break das letzte Spiel des Jahres

Der SV Karlsruhe-Beiertheim spielte am vergangenen Samstag gegen den Neuntplatzierten TV Planegg-Krailling. Mit roten Bändern und festlicher Verpflegung sorgten die Karlsruherinnen beim letzten Spiel dieses Jahres für Weihnachtsstimmung. Vor guter Stimmung im heimischen Publikum konnten die Karlsruherinnen ihre Favoritenrolle leider nicht ganz erfüllen. Im Tie-Break mussten sie sich 2:3 (25:21, 14:25, 25:17, 13:25, 6:15) gegen die Gäste geschlagen geben.
Das Spiel war von klaren Sätzen geprägt, in denen ein Team bereits zur Satzmitte die Führung übernahm. In den Sätzen eins und drei setzten die Karlsruherinnen den TVP vor allem mit langen Aufschlägen und variablen Angriffen unter Druck. Diese konnten sich über den Spielverlauf hinweg gut an das Spiel der Karlsruherinnen anpassen. Mit gezielten Aufschlägen und Angriffen der Mitten störten sie den Karlsruher Spielaufbau und nutzten konsequent die eigenen Chancen.
​​​​​​​Die MVP-Medaillen erhielten Mittelblockerin Anna Eisenberger vom TVP und Diagonalangreiferin Anela Hadzic vom SVK. Beide Teams halten ihren Platz in der Tabelle. Karlsruhe steht aktuell punktgleich mit Altdorf, die ein Spiel mehr haben. Das nächste Spiel der Karlsruherinnen findet daheim am 13. Januar gegen Unterhaching statt.

Damen 1 verteidigen den zweiten Platz

Am vergangenen Samstag fand das Heimspiel des SV Karlsruhe-Beiertheim gegen den Tabellennachbarn SV Lohhof unter dem Motto gegen Gewalt an Frauen statt. Mit orangenen Schleifen im Haar waren die Karlsruherinnen Teil der Orange Days, die beginnend mit dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen bis zum 10. Dezember stattfinden und ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen.
Bereits die Tabellensituation versprach ein spannendes Spiel: Der SVK überholte erst das Wochenende davor den SV und lag mit zwei Punkten Vorsprung auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Karlsruherinnen mussten verletzungsbedingt noch immer auf Anna-Lena Dosenbach verzichten, aber hatten sonst den kompletten Kader auf der Bank.

Der SV Lohhof startete sehr gut in das Spiel und setzte Karlsruhe besonders im Aufschlag stark unter Druck. Die Karlsruherinnen waren etwas überrumpelt und kämpften mit Problemen in der Annahme sowie leider auch mit Eigenfehlern im Angriff. Mit 25:17 ging der erste Satz an die Gäste aus Bayern.
Nachdem der SVK gegen Ende des ersten Satzes deutlich besser ins Spiel fand, konnten die Spielerinnen den Schwung mit in den zweiten Satz nehmen. Mit 8:4 zur technischen Auszeit waren es jetzt die Karlsruherinnen, die vor allem im Aufschlag punkteten und über die Annahme die weiterhin starken Aufschlägen der Gäste besser in den Griff bekamen. Lohhof hatte Probleme in der Abwehr und die Karlsruherinnen schafften es die Eigenfehler im Angriff deutlich zu minimieren. Gespiegelt zum ersten Satz war diesmal Karlsruhe 17:12 vorne und entschied den zweiten Satz mit 25:20 für sich.
Lohhof und Karlsruhe waren sich in ihrer Spielweise ähnlich: konzentriert und motiviert, sehr stark in Aufschlag und Abwehr. Dies zeigte sich auch besonders in den folgenden Sätzen, in denen nicht mehr ein Team den Satz dominierte, sondern es bis zum Ende spannend blieb.
Im dritten Satz behielt Lohhof stets die Führung, doch Karlsruhe blieb dran. Bei 22:22 erreichte Karlsruhe mit einer starken Aufschlagserie und Punkten in Angriffen den Ausgleich, doch Lohhof behielt die Nerven und konnte diesen Satz mit 25:22 für sich entscheiden.
Satz vier verlief ähnlich. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und das Team mit der besseren Annahme lag automatisch vorne. Gegen Satzmitte schaffte es Karlsruhe sich mit 20:15 etwas abzusetzen, aber es kam erneut bei 22:22 zum Ausgleich. Die Karlsruher Fans feuerten ihr Team kräftig an und nach 24:24 waren es diesmal die Karlsruherinnen mit mehr Konzentration. Mit 26:24 ging der Satz an die Gastgeberinnen.
Nach zwei so knappen Sätzen sorgte auch der letzte Satz für viel Spannung. Karlsruhe ging in eine 5:0 Punkte Führung, doch Lohhof holte wieder auf und konnte sogar mit 12:11 die Führung übernehmen. Karlsruhe zeigte in diesem Satz eine enorme Präsenz im Block und gewann das Spiel 15:12 symbolisch mit dem letzten Blockpunkt.

So ähnlich die Spielweisen der Teams, so war es auch deren jeweilige Wahl zum MVP: Bei beiden Teams wurden es die Mannschaftskapitäninnen und Zuspielerinnen Katrin Hahn und Mona Boyer. Damit holen sich die Karlsruherinnen ihren fünften Sieg in Folge und bleiben auf dem zweiten Tabellenplatz, einen Punkt hinter den Roten Raben Vilsbiburg II.

Damen 1 stoppen die Siegesserie der Raben

Die Spielerinnen des SV Karlsruhe-Beiertheim trafen am vergangenen Samstag auf den Tabellenführer. Mit bisher sechs Siegen waren die Roten Raben Vilsbiburg II die bisher einzige ungeschlagene Mannschaft in der 2. Volleyball Bundesliga Süd.

Die Gastgeberinnen starteten mit Kapitänin Katrin Hahn im Aufschlag gut in das Spiel. Mit Konzentration und sehr guten Aufschlag ging Karlsruhe mit 8:0 in Führung. Die Raben finden nach der ersten technischen Auszeit besser ins Spiel, kämpfen allerdings mit dem hohen Rückstand und Eigenfehlern. Karlsruhe behält mit viel Druck in Angriff und Aufschlag bis zum Satzende souverän die Führung. Mit 25:18 geht der erste Satz deutlich an die Karlsruherinnen.
Vilsbiburg passte sich gut an das Spiel des SVK an und übernahm die Führung. Karlsruhe blieb anfangs noch dran, doch gegen Satzmitte hin setzten sich die Raben durch starke Angriffe weiter ab. Karlsruhe kämpft mit Problemen in der Annahme und schaffte es nicht mehr so viel Druck wie im ersten Satz auszuüben. Mit einem Ass von Jana Gärtner verwandelte Vilsbiburg den ersten Satzball und gewinnt den zweiten Satz mit 25:18.
Beide Teams starteten selbstbewusst und konzentriert in den dritten Satz. Bis zum 10:11 noch ausgeglichen, schafften es die Roten Raben mit starker Abwehr und variablen Angriffen die Führung stetig weiter auszubauen. Mit 25:17 holen sie sich auch den dritten Satz.
Karlsruhe stellte für den vierten Satz mit Universal-Spielerin Alexandra Bura-Dollhofer auf 4:2 um. Mit vielen Emotionen, starken Aufschlägen und einer sehr guten Teamleistung, zeigt die Umstellung Wirkung und es gelang Karlsruhe gleich zu Beginn deutlich in Führung zu gehen. Karlsruhe gewann zusätzlich an Selbstvertrauen und setzte sich mit 19:9 deutlich von den favorisierten Raben ab. Diese kämpften sich noch einmal ran, aber können nicht mehr die Führung übernehmen. Karlsruhe gewann den vierten Satz mit 25:19 und schaffte es so in den Tie-Break.
Beide Teams zeigten in dem Spiel starke Leistungen in allen Elementen und konnten letztendlich die einzelnen Sätze jeweils deutlich für sich entscheiden. Im fünften Satz startete erneut Vilsbiburg besser, doch Karlsruhe blieb dran gelangte nach dem 10:10 Ausgleich auch gleich die Führung. Nach einer starken Aufschlagserie beendet Lotta Slabon das Spiel mit einem Ass und Karlsruhe gewinnt den letzten Satz 15:11.

MVP wurde Alexandra Bura-Dollhofer vom SVK und Katelyn Elizabeth Meyer von den Roten Raben Vilsbiburg II. Trotz Niederlage bleiben die Raben weiterhin mit acht Punkten Abstand an der Tabellenspitze und der SV Karlsruhe-Beiertheim bleibt (mit zwei Spielen weniger) auf dem fünften Tabellenplatz.

Damen 1 verliert nach starker Aufholjagd

Am vergangenen Samstag holte sich der SV Karlsruhe-Beiertheim nach einem Zwei-Sätze-Rückstand noch einen Punkt gegen den TV SUSPA Altdorf (9:25, 17:25, 25:119, 25:23, 12:15). Für die Karlsruherinnen ein wichtiger Erfolg, da bisher immer sie diejenigen waren, die so eine Führung aufgaben. Ohne Annika Dilzer und Anna-Lena Dosenbach sowie diesmal auch ohne Vanessa Reich war der Karlsruher Kader erneut nicht komplett. Zurück auf dem Feld war Mittelblockerin Lena Hoffmann.

Altdorf startete sehr souverän mit wenig Eigenfehlern in das Spiel und setzte die Heimmannschaft von Anfang unter Druck. Besonders im ersten Satz zeigten sie den Karlsruherinnen deutlichen deren Grenzen auf und punkteten besonders mit langen Angriffen. Damit ging der erste Satz deutlich mit 25:9 an die Gäste.
Im zweiten Satz war eine Steigerung auf Seiten der Karlsruherinnen bemerkbar, doch die Löwinnen zeigten weiterhin ein nahezu perfektes Spiel. Durch schnelle Pässe im Zuspiel erzielten die Karlsruhe Wirkung und schafften es diesmal besser an den Altdorferinnen dranzubleiben. Mit 25:17 gewann Altdorf den zweiten Satz.
Die 10-Minuten Pause half dem SVK das Spiel zu reflektieren. Sie stellten auf 4:2 um und spielten mit Katrin Hahn und Alexandra Bura-Dollhofer als zwei Zuspielerinnen. Erneut zeigte das schnellere Spiel Wirkung und besonders über Mitte punkteten die Karlsruherinnen. Der Block der Löwinnen stand nicht mehr so gut wie in den Sätzen davor und dazu kam eine höhere Eigenfehlerquote im Angriff. Karlsruhe behielt von Anfang eine knappe Führung und schaffte es gegen Ende, diese sogar weiter auszubauen. Mit 25:19 holt sich Karlsruhe den dritten Satz und belohnt sich für eine starke Teamleistung.
Altdorf reagierte gut auf die Änderungen im Spiel der Karlsruherinnen und ging im vierten Satz 12:6 in Führung. Während die Löwinnen das Spiel aus dem ersten Satz nicht mehr ganz aufrechterhalten konnten, überzeugten sie trotzdem noch mit variablen Angriffen und sehr gutem Zuspiel, selbst aus schwierigen Situationen. Mit einer Aufschlagsserie von Lena Hoffmann kämpfte sich der SVK wieder ran und übernahm mit 20:19 die Führung. Gute Abwehraktionen und Angriffe von Lotta Slabon und Alexandra Bura-Dollhofer setzten Altdorf unter Druck. Damit ging auch der vierte Satz and die Karlsruherinnen.
Beide Teams starteten gut in den letzten Satz. Während sich der SVK im Verlauf das Spiel gut an die Gegnerinnen anpasste, gelang es ihnen leider bis zum Ende nicht, die Rückraumangriffe von Katharina Schön in den Griff zu bekommen. Altdorf setzte sich gegen Ende deutlicher ab und verwandelte den ersten Matchball mit einem Stellertrick.

MVP wurden Martha Walter und Katharina Schön. Der SV Karlsruhe-Beiertheim bleibt auf dem dritten Tabellenplatz und spielt als nächstes am Sonntag, den 29.10., beim TSV TB München.