Trainingslager 2018 in Feldkirchen – Österreich

Die ganze Crew mit Olaf, Adrian, Luisa, Lucy, Ella, Alexandra, Lena und Johanna (v.l.n.r.)

Tag 1- Morgenstund‘ hat Gold im Mund

Viel zu früh ging es auf ins Trainingslager und viel zu spät kamen wir an. Dies lag unter anderem an Olaf, der seinen Schlagerdrang lautstark nachkam und dabei das Navi lahm legte. Nach einer kurzen Verspätung kamen wir aber zum Glück noch rechtzeitig zum Mittagessen an. Das Hotel (Nudelbacher) machte seinem Namen alle Ehre und es gab leckere Nudeln zum Mittag. Nach dem wir unsere schönen und großen Zimmer erkundet,und schließlich bezogen haben, ging es ab mit dem Top-Model-Athleten-Bus ins Training. Das Stadion war gepflegt, groß und hatte einen krassen Kraftraum. Das Highlight des Tages waren die Flexi-Bars. Lena demonstrierte eindrucksvoll das negativ Beispiel (Flexi-Bar an Kopf und Bauch- aua aua). Nach diesem schweren Training gingen wir nach Hause und freuten uns auf das leckere Abendesse und die gemütlichen Betten. Zum Abendessen gab es natürlich Nudeln und der Nachtisch war ein köstliches Panna Cotta. Der Tag ist fertig und wir waren es auch.Hier haben wir auch geschwitzt

 

Tag 2 – GNTM-Zum Glück auch in Österreich

Nach dem Frühstück gingen wir auf ins Stadion, nur dieses Mal joggten wir hin. Der Weg zum Stadion war steil und schweißtreibend. Nach 20 Minuten anstrengenden Minuten waren wir im Stadion. Nach einer kurzen Pause ging es weiter. Heute war Koordination und Sprint bzw. Hürden angesagt. Andri, unser Physiotherapeut hatte gleich viel zu tun. Unter Schmerzen heilte er unsere angeschlagenen Sportlerinnen und ermutigte sie weiterhin ihre besten Leistungen zu bringen. Schon während des Trainings freuten sich alle auf Germanys Next Topmodel, welches zum Glück auch in Österreich gezeigt wurde. Nicht nur wir, sondern auch Olaf war schon völlig aus dem Häuschen. Der folgende Abend war spannend, aufregend und sehr emotional. Vor allem als Heidi verkündete, dass Trixie, eine der Top-Kandidatinnen, rausfliegen solle, waren wir alle am Boden zerstört. Doch Trixie wurde zum Glück von Klaudia mit K gerettet und das stärkte auch unseren Team-Geist. Zufrieden schliefen wir ein.

Tag 3 – Alles schmerzt

Der dritte Tag war der Schlimmste. Wir wachten alle mit höllischem Muskelkater in den Beinen auf. An Training war nicht zu denken. Zum Glück gab es zwei Lichtblicke an diesem nassen, grauen und trostlosen Tag.

  • Wir mussten nicht ins Station joggen
  • Wir hatten nur morgens Training 😉

Zu unserer Freunde bestand das heutige Training zum einem aus Athletiktraining zum andern durften wir uns beim Biathlon verausgaben. Der Biathlon bestand aus „Speer und Tennisball Zielwurfübungen“ sowie harten Strafrunden (wo hauptsächlich Lena sich aufhielt). Auf den treffereichen Biathlon folgte das wohlverdiente Chill-out.

Tag 4 – Heido kein Foto für Alex und Lucy

Nun folgte Tag vier, der wohl schwerste und traurigste Tag des Trainingslagers, da zwei Top-Athletinnen bereits heim mussten. Leider war die „Speer-Performance“ am Vormittag nicht graziös genug, so dass sich Heido für die Nichvergabe der Fotos entschied.

Bezeichnung: „Speer-Performance“ am Vormittag

Diese Entscheidung ist für uns immer noch unverständlich, da am Vorabend, beim Legospielen top performt wurde. Gerade Heido und Alexandra waren das „Dream-Team“ des Abends. Aber was will man machen…?

Trotz dieser Entscheidung verabschieden und bedanken wir uns für die letzten vier tollen Tage und geben die Berichterstattung ab an die 10-Tages Finalistinnen.

Eure Alexandra und Lucy

Tag 5-Ostereiersuche

Der Tag fing an, wie jeder andere zuvor. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Stadion. Dort trainierten wir Hürdenlauf. Nach dem Mittagsessen fand eine Ostereiersuche auf dem ganzen Hotelgrundstück statt, wo man Schokoeier und Schokohasen suchen konnte. So war der Mittag auch schon rum und wir machten uns auf ins Stadion. Im Stadion trainierten wir Sprintkoordination und gegen Abend fuhren wir zurück ins Hotel. Nach dem Abendessen gab es das Angebot, am gemeinsamen Singen teilzunehmen.

Tag 6-Gemeinsam und allein

Nach dem Frühstück gingen wir auf den nahegelegenen Fußballplatz. Zusammen mit den anderen Vereinen machten wir ungefähr 5-6 Kilometer lange Rasenläufe. Nachmittags waren wir alleine im Stadion, weil die anderen Trainingsgruppen außerhalb des Stadions einen Dauerlauf veranstalteten. An diesem Tag trainierten wir Speer, wo wir auch über ein Fußballtor warfen und über Hürden liefen.

Tag 7- Ein Tag voller Ausflüge

Wir freuten uns schon alle auf diesen Tag, denn es ging ins Outlet, wo wir den ganzen Vormittag verbrachten. Wir shoppten im Nike-, Adidas- und Puma-Store. Mit vollen Tüten fuhren wir zurück ins Hotel, dort wartete bereits das leckere Mittagessen auf uns. Da es ein warmer und schöner Tag war und wir nachmittags frei hatten, fuhren wir am Nachmittag zum Flatschbacher See. Dort angekommen sahen wir den See halb zugefroren und fühlten die kalte und stürmische Luft. Trotzdem hatten wir reichlich Spaß. Wir spielten Beachvolleyball, Frisbee und hörten dabei Musik. Circa zwei Stunden später kehrten wir zurück ins Hotel und aßen zu Abend.

Tag 8- Kraft und Muskeln im Spiel

Mittwochvormittag hatten wir frei, da wir nichts Besseres zu tun hatten sahen wir fern. Also gingen wir unerschöpft zum Mittagessen, um uns für das Nachmittagstraining zu stärken. Diese Stärkung konnten wir gut gebrauchen, denn Krafttraining stand auf dem Programm.

Tag 9-Volles Programm

Am vorletzten Tag hatten wir gleich zwei Mal Training. Vormittags kombinierten wir Staffel mit Hürdenlauf und nachmittags übten wir bei starkem Regen den Start aus dem Block. Abends vom Training zurück, gab es Abendessen und danach erholten wir uns vor dem Fernseher. Wir schauten zum zweiten Mal hier im Trainingslager Germanys Next Topmodel.

Tag 10- Letzter Tag in Feldkirchen

Morgens, vom Nebel umhüllt, packten wir unsere Koffer fertig und gingen zum Frühstück. Beim Frühstück befahl Olaf uns, das Auto zu putzen, um es sauber in Karlsruhe wieder abgeben zu können. Wir machten uns also an die Arbeit und wenig später joggten wir für das letzte Training in Kärnten zum Stadion. Hier machten wir zum Schluss Tempoläufe und stoppten unsere Zeit. Fertig mit den Läufen, machten wir als Andenken an unser erstes Trainingslager noch ein paar Fotos. Nach dem Mittagessen mussten wir nur noch alles ins Auto packen und dann machten wir uns schon wieder auf den Heimweg, zurück nach Karlsruhe.

Eure Johann, Ella, Evelyn und Luisa

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