Langensteinbach

Mit Alex im Gepäck ging es zum hocherwartenden und hoffentlich vorentscheidenden Spiel nach Langensteinbach. Denn in dem Spiel konnte der 2te Platz und somit die Teilnahme an zumindest der Relegation gesichert werden.

In den Doppeln galt es dann die weiße Weste aus der Rückrunde beizubehalten. Dies wurde aber ein wenig erschwert, weil das 1er Killer Doppel mit Stefan und Max – wegen Stefan’s Abwesenheit – nicht antreten konnte. Stattdessen versuchten sich Stibi und Rainer und konnten in einem abwechslungsreichen und spannenden Match im 5ten Satz gegen ein sehr starkes Langensteinbacher Doppel die ersten Punkte einfahren. Parallel dazu ließen Phil und Till ordentlich Federn und konnten nicht einen einzigen Satz für sich entscheiden. Dies bedeutete auch, dass im internen Doppelvergleich Stibi und Rainer wieder die Nase vorne haben und auch insgesamt die Liga-Doppelrangliste wieder anführen. Max und Alex kamen auch immer besser ins Spiel und machten im 4ten Satz klar den Sack zu!

Weiter ging es mit dem vorderen Paarkreuz, hier mussten sowohl Phil als auch Till sich einem 1:2 Rückstand stellen und meisterten jeweils mit Bravur die letzten beiden Sätze und setzten sich gekonnt durch. 4:1 für uns, das fühlte sich schon besser an! Max zuerst gegen Englert, der wusste nicht wie ihm geschieht und fühlte sich phasenweise verar*&#(#…, denn Max blockt locker und flockig alles weg, was da so ankam. 5:1! Nun war Rainer am Start und sah sich dem Abwehrass Spieß gegenüber. Normalerweise eine sichere Bank gegen lange Noppen, legte er auch gleich los und führte schnell. Leider konnte er den Vorsprung in allen Sätzen nie wirklich beibehalten, und so kam es in 2 von 3 Sätzen zur Verlängerung. Dort konnte er aber mit starken Nerven auftrumpfen und machte das Ganze mit einem 3:0 klar. Nun also unser hinteres Paarkreuz und Alex legte gleich richtig los und sicherten sich die ersten beiden Sätze. Danach legte ihn ein Krampf kurzfristig lahm – bei dem Bewegungsdrang auch kein Wunder! – und so kam es in den Entscheidungssatz. Hier aber wieder gewohnt sicher und so holte er das 7:1. Am Nachbartisch kam Stibi nicht sonderlich gut rein und musste sich auf den, aus der Rückhandseite Vorhandschmetternden, Gegner erst einmal richtig einstellen. Er kam immer besser ins Spiel und kämpfte sich nach Rückstand in den 5ten Satz. Hier war ihm aber das Glück nicht hold und so musste er sich schon wieder im 5ten Satz geschlagen geben. Die Rückrunde und Stibi im 5ten Satz werden hoffentlich bald wieder Freunde! Nun rollte unser vorderes Paarkreuz richtig los und machte die völligen Perplexen Langensteinbacher komplett nass. Die knappen Spiele aus der ersten Runden wurden dadurch vergessen gemacht und so endete das Spiel 9:2!! Zur Feier des neuen 1600er Phil ging es nach einem grauenhaften Duschbier noch ins Lindenbräu! Prost!

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